Krieg in Süddeutschland unvermeidlich?

Ein offener Krieg zwischen Protektorat und Underground Reich in Süddeutschland wird immer wahrscheinlicher. Noch sind es vereinzelte Scharmützel, aber die zunehmende Heftigkeit der Aktionen lässt Böses ahnen:

  • Begonnen hatte alles, als Einheiten der Weltarmee am 5. Mai unterirdische Stellungen des Protektorats unter Kandern in Südbaden angriffen. Dies führte zu einem weltweiten unterirdischen Krieg, der bis heute andauert.
  • Am 11. Mai wurden zum ersten Mal Zivilisten zum Ziel der Eliten: ein Selbstmordattentäter des Protektorats versuchte erfolglos, einen als Regionalzug getarnten Truppentransport der Underground Reich zum Entgleisen zu bringen.
  • Am 12. Mai feuerten Einheiten der Weltarmee der A3 bei Erlangen eine Panzerfaust auf ein Fahrzeug ab, in dem sie eine Doppelagentin der Orthodoxie vermuteten, die Schlachtpläne nach Süddeutschland bringen sollte. Die Frau, eine völlig Unbeteiligte, blieb glücklicherweise unverletzt.
  • Am Freitag folgte der Gegenschlag des Protektorats, das seine Wetterkontrollwaffen über Baden-Württemberg einsetzte und einen ganzen Landstrich verwüstete. Ziel war ein geheimer Flughafen der Weltarmee bei Heidelberg (wo die Weltarmee ihr Hauptquartier für Südosteuropa hat).
  • Gestern schließlich erreichten die Militäraktionen ihren bisherigen Höhepunkt als Luftkampfeinheiten der „Schwarzen Söldner“ flogen mit Helikoptern vom Typ „Boeing Sikorsky RAH-66 Comanche Stealth“ einen Angriff auf Wohnhäuser in Bad Ems. Die Geschosse verfehlten glücklicherweise das Ziel (um zu feuern, müssen die Helikopter kurzfristig den Tarnmodus verlassen, die Piloten waren dabei offensichtlich zu hektisch). Allerdings trafen die Geschosse eine Felswand hinter den Häusern. Dabei lösten sich Felsbrocken, die auf die Häuser stürzten.

Diese Entwicklung ist deshalb so besorgniserregend, weil die Weltregierung in New York in Geheimdokumenten abstreitet, diese Kampfeinsätze angeordnet zu haben. Es könnte also sein, dass das Underground Reich hier ohne Absprache mit den Verbündeten handelt, eventuell eine erste Reaktion auf Obamas Führungsanspruch innerhalb der Weltregierung.

Eine Zersplitterung der Weltregierung, wie sie zuletzt während des Zweiten Weltkriegs entstanden ist, würde die Rolle des Protektorats stärken, das sich eventuell mit konservativen Kräften in Russland verbünden und einen Großangriff auf Europa ausführen könnte. Das Protektorat könnte also der lachende Dritte sein, und wer zuletzt lacht, lacht am lautesten.

2 Antworten to “Krieg in Süddeutschland unvermeidlich?”

  1. […] Der liebe Klarseher ist der Meinung, dass in Süddeutschland ein Krieg stattfindet. Sein Beitrag gewinnt mal wieder den Preis für den Schwachsinn des Tages. Veröffentlicht in Allgemeines. Keine Kommentare » […]

  2. Alibakahn Says:

    Der Untergrundkrieg nähert sich der nächsten Stufe des Weltweiten Abstiegs.
    Immer mehr Fläche im Golf von Mexiko brennt.Zunehmende Vulkanaktivität bringt immer mehr Flüge in die Hangar.Super Vulkan bringt Weltweite Ernteausfälle.Immer mehr Straßenkämpfe sorgen für Zusammenbruch der Versorgung.

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