Entkommen!

Ich kann alle jene beruhigen, die in den letzten Tagen mit großer Anteilnahme auf ein Lebenszeichen von mir gewartet haben! Ich bin meinen Peinigern entkommen und obwohl ich noch unter Atemnot und gelegentlichen Schwächeanfällen leide, habe ich wohl auch bezüglich meiner Infektion mit der Schweinegrippe das Schlimmste hinter mir.

Gestern morgen bin ich aufgewacht und konnte zum ersten Mal seit Tagen klar denken. Ich hatte nur eine dunkle Erinnerung an die Stunden und Tage, die ich in der konspirativen Wohnung lag, wahrscheinlich im Fieberrausch, wenn die letzten Beiträge hier auf meinem Blog tatsächlich von mir stammen und nicht von den Schergen der Weltregierung hier eingestellt worden sind um meine Glaubwürdigkeit und meinen guten Ruf zu diskreditieren. Mir war klar, dass ich die Wohnung verlassen müsste, nur wusste ich nicht, ob man mich wirklich aufgespürt hatte oder ob die Gestalten, die ich von dem Haus gesehen hatte, nur Einbildung gewesen waren.

Gegen sechs Uhr abends füllten sich die Straßen mit alkoholisierten Menschen in Fußballtrikots, und das Chaos vor der Tür schien mir die beste Gelegenheit zur Flucht zu sein, die ich hatte. Ich verließ das Haus also durch den Hintereingang, schlich durch eine enge Gasse zur Hauptstraße und mischte mich in eine Gruppe von grölenden Männern mittleren Alters. Unter den Augen der Polizisten, die überall herumstanden, erreichte ich den Bahnhof, stieg in einen Zug in die Stadt, in der ich mich jetzt aufhalte, versteckte mich hinter Gepäckstücken in einem Großraumwagen und wieder einmal war ich den Bütteln der Eliten entkommen!

Es geht mir also gut, Freunde, es gibt keinen Grund zur Sorge!

Als mich das Fieber überraschte, hatte ich gerade an Materialien gearbeitet, die mir eine Kontaktperson aus dem Geheimdienst des Protektorats zukommen lassen hatte. Darunter befanden sich auch Beweise für eine erstaunliche Technologie, über die die Eliten vermutlich seit vielen tausend Jahren verfügen: Zeitreisen!

Im Sommer 1987 entdeckten Archäologen in Lascaux, Südfrankreich in der Nähe der zwei berühmten, völlig identischen mit geheimnisvollen Malereien verzierten Höhlen eine dritte Höhle, deren Existenz man der Weltöffentlichkeit bis heute verschweigt. Mit gutem Grund, denn die Malereien an den Wänden dieser Höhle, die nach Radiokarbonmessungen mindestens 25 000 Jahre alt sind, würden unser gesamtes Geschichtsbild ins Wanken bringen. Auf einer Felswand in der Vorkammer der Höhle fand man beispielsweise dieses Wandgemälde:

Höhlenmalerei in der Höhle Lascaux III in Frankreich

Höhlenmalerei in der Höhle Lascaux III in Frankreich

Dieses Foto stammt meiner Kontaktperson zufolge aus den Archiven der Geheimpolizei der Reisenden von Medina, seine Echtheit steht außer Zweifel. Darauf zu sehen, wie jedes Kind erkennen kann: eine geografisch akkurate Projektion mit allen Erdteilen (außer Antarktika)!

Es gibt nur zwei mögliche Erklärungen: entweder, es existierte vor 25 000 Jahren eine Hochkultur, die bereits über ein vollständiges Bild unseres Planeten verfügte, oder Reisende aus der Gegenwart waren dort und haben die Malerei hinterlassen. Ein entscheidender Fakt spricht für die zweite Erklärung: Die Kontinentalplatten verschieben sich pro Jahr um 0,5 bis 1 Zentimeter, in 25 000 Jahren also um 125 bis 250 Meter. Die Kontinente hatten damals also etwas andere Entfernungen zueinander als heute.

Messungen an der Karte zeigen aber, dass die Entfernungen bis auf etwa 10 Meter exakt den heutigen Gegebenheiten entsprechen! Die Karte muss also von jemandem gezeichnet worden sein, der entweder unserer Zeit entstammte oder sie besucht hat! Die Reisenden von Medina sind hier natürlich wegen ihrer überlegenen Zeitreisetechnologie die Hauptverdächtigen, aber die Orthodoxie verfügt ebenfalls über eine Technologie, die derartige Zeitsprünge erlauben würde.

Interessant auch die vier Bogenschützen, die die Weltkarte umgeben: Sie sollen die Pläne der Eliten symbolisieren, sich über die Jahrtausende die ganze Welt Untertan zu machen! Heute sind sie ihrem Ziel näher als je zuvor, aber noch haben wir die Hoffnung, dass es nicht so kommen wird, und wer zuletzt lacht, lacht am lautesten!

23 Antworten to “Entkommen!”

  1. alter schalter….

    das Gras das du rauchst würd ich auch sofort bestellen.

    Alle Achtung !!

  2. Typhoon Says:

    Um an das Gras zu kommen müsstest du einen seiner Geheimdealer kontaktieren. Ansonsten hilft nur blog lesen um den Trip wenigstens passiv mitzumachen.😉

  3. I’ll be back! So kenn ich Sie, Herr Klarseher! Und die Eintracht hat ja auch den Klassenerhalt geschafft! Waaahnsinn! Jetzt gehts also weiter!
    Was das Bild betrifft….angesichts der Gesamtsituation, kann man bei unseren ahnungslosen Ahnen (*Brüller*) wohl eher Hochkultur sprechen, als unter den heutigen Umstäden…

  4. Lieber Klarseher, vermutlich hat die Schweinegrippe Dir doch mehr zu schaffen gemacht als Du ahnst.
    Wie Du richtig bemerkst, handelt es sich um eine Merkatorprojektion welche erst tausende von Jahren später erfunden wurde.
    Das Entscheidene aber übersiehst Du — oder aber verschweigst Du es bewußt — bist Du bereits infiltriert?

    Die Antarktis ist nicht abgebildet.

    Wirst Du wirklich zuletzt lachen?

    • 9 mal kluger oehi, warum glaubst du nur immer, alles was du hier ließt wiederlegen zu müssen? Mercator-, Mollweide-, Peters-, oder Hammer-Aitoff-Projektion – es hätte jede Projektion sein können, schließlich stammt die Abbildung ja offenbar aus der näheren Gegenwart.
      Und was soll es beweisen, dass die Antarktis nicht abgebildet ist? Wenn du mich fragst, beweist das lediglich, dass die Reisenden kein Interesse an der Antarktis haben, oder hatten – könnte was mit der geringen Bevölkerungsdichte zu tun haben, meinst du nicht auch?

      • Lieber Ohai,
        so magst Du es wohl sehen. Es beantwortet aber nicht die offene Frage. In der Mercatorprojektion wird die Größe und vor allem die Bedeutung der Antarktis erst deutlich. Und diese Bedeutung liegt gerade NICHT in der Bevölkerungsdichte. Du brauchst jetzt nur um 90 Grad um die Ecke zu denken: Wirst Du dann noch lachen?

      • Lieber sich selbst zum Kartografie-Experten erklärender oehi,
        ich empfehle dir diesen Artikel aus der Wikipedia, darin kannst du erfahren, dass es sich bei der oben abgebildeten Karte eher um eine Zylinderprojektion nach Miller handelt, aber das ist ja auch vollkommen egal; viel entscheidender, beeindruckender und unheimlicher ist doch die Tatsache, dass sich diese Karte auf einer 25.000 Jahre alten Höhlenmalerei wiederfindet.

  5. Diese Bild ist selbstverständlich nicht 25.000 Jahre alt, sondern eine witzige Montage, die jeder mit einem einfachen Bildbearbeitungsprogramm am PC erstellen kann.

    Und welche Sau wird morgen durchs Dorf getrieben?

    • Lieber Freund, sie sind ein wacher Geist, das merke ich an Ihrer klaren Sicht der Dinge. Sie haben selbstverständlich Recht: das Bild ist natürlich nicht 25.000 Jahre alt: es wurde im Jahr 1987 aufgenommen und ist somit 22 Jahre alt. Entscheidend ist doch, dass die gezeigte Höhlenmalerei 25.000 Jahre alt ist. Das wurde von den Reich United Intelligence Services durch Radiokarbondatierung festgestellt. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm bekommt man so etwas nicht hin, das sagen mir 20 Jahre Berufserfahrung im Umgang mit forensischen Methoden.

      • Mit einem Bildbearbeitungsprogramm bekommt man so etwas nicht hin, das sagen mir 20 Jahre Berufserfahrung im Umgang mit forensischen Methoden.

        Deine „forensischen Methoden“ sind hier auch fehl am Platz. Dieses Bild wurde eindeutig durch Photoshop bearbeitet. Das sagt mir meine jahrelange Erfahrung als Photoshopnutzer. Diese Landkarte zaubere ich dir auf die Chinesische Mauer oder auf die Stirn von Obama, mit Photoshop ist ALLES möglich.

      • Misterman Says:

        Oh mein Gott, mit Photoshop ist alles möglich!!!!!!!
        AIDS, Schweinegrippe ja sogar Hunger oder Seuchen müsste es alles nicht geben wie leicht könnte man das alles wegretouschieren – wenn man das Wissen nicht gemheimhalten würde. Denn, mit Photoshop ist ALLES möglich.

        Danke COLON für diesen wichtigen Hinweis. Die Welt wird es Ihnen danken.

  6. Radiokarbonmessungen mindestens 25 000 Jahre alt sind

    Das ist so nicht ganz korrekt, das Alter der Höhlenmalerei, wird zwischen 17.000 und 15.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung geschätzt.

    Darunter befanden sich auch Beweise für eine erstaunliche Technologie, über die die Eliten vermutlich seit vielen tausend
    Jahren verfügen: Zeitreisen!

    Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft sind Zeitreisen in die Vergangenheit prinzipiell nicht möglich. Betrachtet man das Zielsystem (z. B. das Universum) als abgeschlossenes System, so wäre das Erscheinen des Zeitreisenden in der Vergangenheit insbesondere auch ein Verstoß gegen den Energieerhaltungssatz, bzw. die ersten beiden Hauptsätze der Thermodynamik.

    …eine dritte Höhle, deren Existenz man der Weltöffentlichkeit bis heute verschweigt.

    Die „Existenz“ der dritten Höhle, wird deshalb „verschwiegen“ weil es keine dritte Höhle gibt. Aber falls du recht haben sollest, verstehe
    ich nicht, warum die „Elite“ nicht einfach das „Bild“ von der Wand gekratzt haben, dann hätten sie sich viel Geheimnistuerei erspart.:mrgreen:

    Dieses Foto stammt meiner Kontaktperson zufolge aus den Archiven der Geheimpolizei der Reisenden von Medina, seine Echtheit
    steht außer Zweifel.

    Ich vermute, deine „Kontaktperson“ ist ein Grafiker, der viel Zeit mit Photoshop verbringt.

    • das Alter der Höhlenmalerei, wird zwischen 17.000 und 15.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung geschätzt.

      Welcher Höhlenmalerei? Selbstverständlich gibt es auch ältere Malereien und zwar nachweislich in der Henry-Cosquer-Höhle und in der Chauvet-Höhle, also warum sollten in der dritten Höhle in Lascaux nicht auch ältere Zeichnungen existieren?
      Ach Ja, dass haben Sie ja erläutert:

      Die “Existenz” der dritten Höhle, wird deshalb “verschwiegen” weil es keine dritte Höhle gibt.”

      Das ist natürlich vollkommen logisch – warum ist mir das nicht selbst sofort aufgefallen…
      Ansonsten bin ich von Ihrem Wissenshorizont sehr beeindruckt: Experte für Bildbearbeitung, Archäologie, Physik und Temporale Logik! Man könnte denken Sie hätten das Trainingsprogramm für Agenten der Eliten durchlaufen – wäre da nicht Ihr super naiver Vorschlag, das Bild einfach von der Wand zu kratzen und sich so mit den Reisenden anzulegen.

  7. Mein Heim-Alien, der Nepomuk erzählt mir auch immer solche Geschichten, wenn er bekifft nach Hause kommt…

  8. … und genau vor diesen Hintergrundbild wurde also vor 25.000 Jahren die damalige „Tagesschau“ verlesen …

  9. „Gestern morgen bin ich aufgewacht und konnte zum ersten Mal seit Tagen klar denken.“

    Seit Tagen?

  10. LoligSein Says:

    Was du HATTEST SCHWIENGRIPPE ???

  11. Also hier möchte ich doch noch eine klitzekleine Kleinigkeit anmerken – die Messungen ergeben, daß die Karte bis auf 10 Meter genau den heutigen Verhältnissen entspricht, ja?

    Mal überlegen – der Umfang der Erde am Äquator ist ca. 40.000 km, angenommen die „Karte“ ist ca. 1 m (1000 mm) breit, steht also ein Millimeter der Karte für 40 Kilometer in der Natur, richtig? Oder ein Tausendstel Millimeter (1 Mikron) für 40 Meter, richtig? Also bis auf 10 Meter genau muß man die „Karte“ auf 0,25 Mikron genau vermessen haben, alles klar?

    Das wären also 4.000.000 Punkte pro Meter (40.000 Kilometer sind 40.000.000 Meter, das durch 10 Meter Auflösung macht 4 Millionen Punkte) und in einem Meter sind ca. 40 Zoll (1 Zoll = 2,54 cm) also macht das eine Auflösung von etwa 100.000 dpi (!!!). Um ein digitales Bild dieser „Karte“ in ausreichender Auflösung wäre (im 4:3 Format) also eine Digitalkamera benötigt, die 4.000.000 mal 3.000.000 Punkte macht (12 Megapixel sind lediglich 4.000 x 3.000) also wäre das eine 12 Millionen Megapixel Digitalkamera, WOW !!!

    Ach so, ja im Jahre 1987 hat es noch gar keine Digitalkameras gegeben, und die besten analogen Kameras haben welche Auflösung? Je nach Filmmaterial (Kleinbild) 10-20 Megapixel vergleichbar, die professionellen 6×6 Apparate höchstens 50-100 Megapixel. Das ist von 12 Millionen Megapixel noch ein ganzes Stück entfernt.

    Von der Frage, wer und wie und womit ein Bild in dieser Auflösung auf der Höhlenwand gemalt haben könnte, in 0,25 Mikron Präzision? Wo ein menschliches Haar ca. 50 bis 100 Mikron dick ist? Ich möchte diesen Pinsel sehen mit dem die „Karte“ gemalt wurde bzw. die ruhige Hand, die diesen Pinsel gehalten hat. Oder noch besser, die Farbe die nicht um 0,25 Mikron zerfließt…

    Denn es muß ja eine Farbe gewesen sein, sonst würde die Radiokarbonmethode nicht funktionieren, dann könnte unser Klarseher auch behaupten, die „Karte“ sei mit Laser an die Höhlenwand gezeichnet worden, vermutlich mit den gleichen blauen Lasern mit denen die schwarzen Helis die Serverfarm in Kalifornien beschossen haben… Aber dann könnte man das Alter doch nicht mit der Radiokarbonmethode bestimmen, oder?

    Aber wetten, daß der Klarseher auch hier ein ganz einfache Erklärung findet? Sonst wäre er kein Klarseher, ist doch klar😉

  12. Ach ja, zum Thema Weltkarte, das ist dort natürlich keine Merkator-Projektion (sieht man ja deutlich an den zusammengestauchten nördlichen Breiten) sondern eine Robinson-Projektion, auch bekannt als die Physische Projektion, alles ganz einfach bei Wikipedia zu finden.

    Und daß die eine oder andere Projektion wie auch immer sie heißen mag vor 25.000 Jahren noch nicht erfunden war, ist selbstverständlich kein Argument – bei den Zeitreisen spielt das ohnehin keine Rolle, und selbst wenn wir stattdessen annehmen würden, daß es vor 25.000 Jahren eine hochentwickelte Zivilisation gegeben hätte, welche so eine Karte hätte erschaffen können, dann hätten die damals sicherlich auch verschiedene Projektionen beherrscht, welche natürlich nicht Mercator etc. sondern anders halt wie der jeweilige damalige Erfinder hieß genannt worden wären.

  13. Kleine Ergänzung – selbst unter der Annahme, daß die Erde zwar 40.000 km im Umfang hat am Äquator, aber ca. die Hälfte davon auf den Pazifik entfällt, wäre die Ausbreitung der Kontinente immer noch ca. 20.000 km. Und selbst unter der Annahme, daß die angebliche Malerei an der Höhlenwand ganze 2 Meter breit ist, wäre dann immer noch eine Auflösung von 1 Mikron (ein Tausenstel Millimeter) notwendig, um eine Weltkarte zu schaffen, die auf 10 Meter genau ist.

    Also ob 1/4 Mikron oder 1 Mikron, ist eigentlich gleich, weil beides einfach nicht zu schaffen ist, weder von der Farbe her noch von dem Pinsel her noch von dem Malen her (das wäre eine SEHR ruhige Hand gewesen) selbst wenn man annehmen würde, daß man zuerst mit einem Laserstrahl die Vorlage für die Karte gemacht und diese dann einfach übermalt hätte…

    Wo der Klarseher jetzt im Moment steckt, wird er uns schon sagen wenn er wieder da ist, ist schon klar, ich tippe einfach auf Urlaub denn auch der arme Klarseher muß ja hin und wieder mal entspannen… Ich hoffe jedenfalls, daß er die Zeit zur Erholung nutzt und nicht etwa 25.000 Jahre in die Vergangenheit gereist ist, um die Weltkarte an die Höhlenwand zu malen…

    Wobei die eigentlich größte Schwierigkeit dabei nicht die Erschaffung der Malerei selbst wäre, sondern die Vorbereitung von Untergrund also von der Höhlenwand in der Art, daß diese dann in den nächsten 25.000 Jahren nicht mal in der Größenordnung von 1 Mikron abbröckelt, damit die richtigen Verhältnisse der Kontinente bis heute exakt die gleichen bleiben…

  14. … schöne und interessante verarsche …

  15. Barack Obama Says:

    Yes we can !

  16. Ich muss Ihnen wirklich ein großes Lob aussprechen !

    Ihre Arbeit, sowie den Mut alles aufzuführen, um anderen die Augen zu öffnen ist wirklich bemerkenswert.

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