Archiv für Paul McCartney

Die Beatles-Lüge

Posted in Attentate with tags , , , , on 27. Juni 2009 by Der Klarseher

Über Paul McCartney war in den letzten Wochen viel zu lesen: er feierte seinen 67 Geburtstag, er stellte ein Beatles-Computerspiel vor, er fordert, den Genuss von Fleisch zu verbieten und er möchte mit dem angeblichen „Ringo Starr“ ein Album aufnehmen.

Da blieben natürlich die Stimmen nicht aus, die behaupten, McCartney sei 1966 bei einem Autounfall ums Leben gekommen und durch den Doppelgänger William Campbell, genannt Billy Shears Jr., ersetzt worden. Aber das ist eine abstruse Verschwörungstheorie! Paul McCartney ist der einzige überlebende Beatle. Die anderen drei, John Lennon, George Harrison und Ringo Starr (Richard Starkey), wurden 1965 auf den Bahamas von Agenten der Brotherhood ermordet.

Die Beweise dafür liegen auf der Hand, aber zunächst etwas zum Hintergrund.

Die Brotherhood spielt innerhalb der Eliten eine eher undurchschaubare Rolle. Ihre Wurzeln reichen zurück ans Ende des 15. Jahrhunderts, als eine kleine Gruppe von englischen Adligen sich vom Regnum Eternum lossagte und das Britische Weltreich von der Herrschaft durch die Weltregierung befreien (die damals natürlich nicht von New York, sondern von Rom und Aachen aus ihre Macht ausübte). Die Weltregierung reagierte 1531 mit der scheinbaren Abspaltung der Church of England von der Orthodoxie, durch die dem Volk suggeriert werden sollte, dass England nun von Rom unabhängig sei. So wollte man den Adligen, die bald als „Broðerhed“ bekannt wurden, die Unterstützung in der Bevölkerung entziehen. In Wahrheit kämpfte und kämpft die Church of England bis heute gegen die Brotherhood, die trotz des Widerstandes von Krone und Kirche nach und nach die Kontrolle über Teile der britischen Inseln übernehmen konnte. Dabei gab es natürlich auch Rückschläge, etwa, als der oberste militärische Führer der Organisation, Guido Faukes (genannt Guy Fawkes) 1605 mit seinem Attentat auf König Jakob den I. scheiterte und hingerichtet wurde (eben auf jenen König Jakob, unter dessen Aufsicht die King-James-Bibel entstand, in der das Regnum Eternum seine Pläne für die nächsten 500 Jahre festlegte).

Die Brotherhood hat derzeit einen Waffenstillstand mit der Weltregierung und mit dem Protektorat und verfolgt die Interessen der Eliten etwas weniger brutal und rücksichtslos als diese. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich auch bei der Brotherhood um eine grundsätzlich „böse“ Organisation handelt, die aber mehr auf Huxleysche Verblendung als auf Orwellsche Unterdrückung setzt.

Eine ihrer berüchtigtsten militärischen Erfolge gegen das Underground Reich war die Ermordung der Beatles. Die jungen Musiker verbreiteten im Auftrag der Weltregierung simpel gestrickte Liedchen von Liebe und Herzschmerz, die die Bevölkerung von den Machenschaften der Eliten ablenken sollten. Die Brotherhood wollte aber eine Revolution gegen die Eliten anfachen, und so ließ man 1965, als die Beatles sich auf den Bahamas aufhielten, Soldaten der Fawkes Infantery Brigades in das Gebiet fliegen, und die Musiker entführen und töten. Nur Paul McCartney, der sich kurzfristig in England aufhielt, entkam dem Anschlag.

John Lennon, George Harrison und Ringo Starr wurden dann durch Doppelgänger ersetzt. Ein Bildvergleich der vier „Beatles“ vor und nach dem Attentat zeigt dies eindeutig (die Bilder stammen vom Cover der LP „Meet the Beatles“, dem einzigen Foto, bei dem wir uns sicher sein können, dass es die eigentlichen Beatles zeigt, und vom Album „Sgt. Pepper“ — bei George Harrison, der auf diesem Album zur Seite schaut, von einem seiner Soloalben):

Paul Mc Cartney vor und nach dem Attentat der Brotherhood

Paul Mc Cartney vor und nach dem Attentat der Brotherhood

Wie man sieht, handelt es sich bei Paul McCartney eindeutig um dieselbe Person. Gesichtsform, Augenabstand, Nasengröße und sogar das gespaltene Kinn sind klar identisch.

John Lennon vor und nach dem Attentat der Brotherhood

John Lennon vor und nach dem Attentat der Brotherhood

Bei „John Lennon“ handelt es sich klar um zwei verschiedene Menschen, die Ähnlichkeit ist nicht einmal besonders groß. Kieferknochen und Nase beim echten Lennon sind breiter als beim Doppelgänger, auch die Größe der Nase und die Form des Kinns stimmen nicht überein.

George Harrison vor und nach dem Attentat der Brotherhood

George Harrison vor und nach dem Attentat der Brotherhood

Bei „George Harrison“ stimmt fast nichts. Kinn und Lippen sind völlig unterschielich, die Augenform ist die falsche. Nur die Nase, die allgemeine Gesichtsform und die Segelohren ähneln einander.

Richard Starkey vor und nach dem Attentat der Brotherhood

Richard Starkey vor und nach dem Attentat der Brotherhood

Bei „Ringo Starr“ ist die Ähnlichkeit zunächst verblüffend, aber bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass Nase und Augen zwar ähnlich, aber keineswegs identisch sind. Die Augen ähneln sich sehr, aber die Ohren sitzen beim Doppelgänger nicht genau an der richtigen Stelle.

Die Bilder sind Beweis genug, aber die Verhaltensänderung der drei ermordeten „Beatles“ spricht für sich: Die Doppelgänger von John Lennon und George Harrison begannen, statt simpler Schlager politische Stücke im Sinne der Brotherhood zu schreiben (man denke nur an John Lennons „Imagine no possessions. I wonder if you can. No need for greed or hunger. A brotherhood of man“). Ringo Starrs Doppelgänger, der mit der Last der Schuld nicht leben konnte, wurde zu einem Playboy und Spaßvogel. Nur Paul McCartney, der einzige Überlebende der ursprünglichen Band, schrieb weiterhin oberflächliche Lieder vom kleinen Glück, etwa „Hey Jude“ und „Obladi Oblada“.

Natürlich fiel treuen Fans diese Veränderung auf, und man begann, Fragen zu stellen. Warum konnte Lennon, ein einfacher Junge aus Liverpool, plötzlich feinsinnige politische Argumente von sich geben? Warum verließ er die treue und schlichte Cynthia Lennon und ließ sich mit einer kultivierten Künstlerin ein? Worüber „weinte“ Georges Gitarre? Warum konnte Ringo plötzlich Schlagzeug spielen?

Die Brotherhood reagierte genial: Man setzte die krude Verschwörungstheorie in die Welt, dass McCartney durch einen Doppelgänger ersetzt worden sei und lenkte den Verdacht damit auf die einzige Person, die jeder Überprüfung standhalten würde. Man lachte sich ins Fäustchen, während die drei Doppelgänger die Massen zur Revolution aufpeitschten. Aber am Ende scheiterte der Plan: Die Weltregierung ließ den Lennon-Doppelgänger in New York ermorden, der Harrison-Doppelgänger wurde von der Orthodoxie mit Drogen ruhiggestellt und gab nur noch „spirituelle“ Platitüden von sich, und Ringo Starr verschwand von der Bildfläche. Die Lieder der Beatles wurden vom Propagandaministerium der Weltregierung in Gestalt von Michael Jackson aufgekauft. Die Weltregierung lachte zuletzt, und wer zuletzt lacht, lacht am lautesten.

Advertisements